Kennst du das? Du liest etwas über Chakren und bekommst beinahe das Gefühl, du müsstest täglich meditieren, sieben Energiezentren ausbalancieren, Räucherstäbchen anzünden und am besten noch bei Vollmond barfuß im Garten stehen. 😄
Dabei darf Chakrenarbeit meiner Meinung nach viel unkomplizierter sein!
Ich arbeite seit vielen Jahren mit energetischen Methoden und den sieben Hauptchakren. Und eines kann ich dir aus meiner persönlichen Erfahrung sagen: Es geht nicht darum, dass immer alles perfekt ausbalanciert ist.
Wir leben, lachen, ärgern uns, sind manchmal gestresst, traurig, überfordert oder einfach nur hundemüde. All das gehört zum Leben. Und genauso darf sich auch unser energetisches Gleichgewicht immer wieder verändern.
Viel wichtiger finde ich, dass wir lernen, uns selbst ein bisschen besser wahrzunehmen und unseren Energiezentren zwischendurch liebevolle Aufmerksamkeit zu schenken.
Dafür braucht es weder komplizierte Rituale noch stundenlange Übungen.
Manchmal reichen schon eine Farbe, ein vertrauter Duft, ein bewusster Atemzug oder ein paar Minuten Zeit für dich selbst.
Und genau darum geht es in diesem Artikel: Ich nehme dich mit in meine persönliche Welt der Chakraarbeit, erzähle dir, wie ich in meiner Praxis damit arbeite, und zeige dir für jedes der sieben Hauptchakren drei einfache Wohlfühlimpulse für deinen Alltag.
Was sind Chakren eigentlich?
Das Wort Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie „Rad“ oder „Kreis“. In traditionellen indischen Lehren werden Chakren als feinstoffliche Energiezentren beschrieben.
Am bekanntesten ist das Modell der sieben Hauptchakren, die entlang der Körpermitte vom Beckenboden bis zum Scheitel angeordnet werden.
Jedes dieser Chakren wird mit bestimmten Lebensthemen, Eigenschaften und Körperregionen in Verbindung gebracht. Das Wurzelchakra beispielsweise mit Sicherheit und Urvertrauen, das Herzchakra mit Liebe und Mitgefühl und das Halschakra mit Kommunikation und Selbstausdruck.
Für mich persönlich sind Chakren aber weit mehr als sieben bunte Kreise auf einer Körperzeichnung. 😊
In meiner energetischen Arbeit stelle ich sie mir als eine Art Energieverteiler vor. Wie kleine, sich drehende Wirbel oder Trichter, die Energie aufnehmen und an die ihnen zugeordneten Bereiche weitergeben.
In meinem persönlichen Arbeitsmodell geht es dabei um die Lebensenergie, die häufig auch als Qi bezeichnet wird. Wobei der Begriff Qi ursprünglich aus der chinesischen Tradition stammt und das Chakrenmodell aus indischen Lehren – ich verbinde hier also bewusst unterschiedliche energetische Vorstellungen.
Und weil ich solche Zusammenhänge gerne möglichst anschaulich erkläre, habe ich dafür einen Vergleich gefunden, den du vielleicht etwas ungewöhnlich findest.
Was haben deine Chakren nämlich mit einer Luftwärmepumpe gemeinsam? 😄
Was haben deine Chakren mit einer Luftwärmepumpe gemeinsam?
Eine Luftwärmepumpe nimmt Energie aus der Umgebungsluft auf, wandelt sie um und stellt sie dort zur Verfügung, wo sie gebraucht wird.
Und genau so ähnlich stelle ich mir persönlich die Aufgabe unserer Chakren vor.
Ich sehe sie bildlich als trichterförmige, rotierende Energiewirbel, die Lebensenergie aus unserem Umfeld aufnehmen und an die ihnen zugeordneten Bereiche weitergeben.
Jedes Chakra hat dabei gewissermaßen seinen eigenen Zuständigkeitsbereich – sowohl auf der körperbezogenen als auch auf der emotionalen und feinstofflichen Ebene, wie es in energetischen Modellen beschrieben wird.
Das Wurzelchakra steht beispielsweise für unsere Basis, Sicherheit und Erdung. Das Herzchakra wird mit Liebe, Mitgefühl und Verbundenheit in Verbindung gebracht. Und das Stirnchakra mit Intuition, innerer Wahrnehmung und Klarheit.
In meiner Vorstellung sind diese Energiezentren keine voneinander unabhängigen Einzelkämpfer, sondern Teil eines größeren energetischen Zusammenspiels.
Wenn ich mir nun vorstelle, dass ein solcher Energiewirbel nicht mehr gleichmäßig rotiert oder sich seine Ausrichtung verändert hat, dann könnte das innerhalb dieses Modells bedeuten, dass die energetische Versorgung des zugeordneten Bereichs nicht mehr so harmonisch abläuft.
Und genau hier setzt meine Chakraarbeit an: Ich möchte die Energiezentren dabei unterstützen, wieder in einen harmonischen Fluss zu finden.
Natürlich ist das ein bildhafter Vergleich und keine wissenschaftliche Erklärung dafür, wie unser Körper tatsächlich funktioniert. Chakren und ihre energetischen Funktionen sind keine anatomisch oder naturwissenschaftlich nachgewiesenen Strukturen.
Aber als Vorstellungshilfe finde ich meine Luftwärmepumpe einfach großartig. 😄
Denn sie macht deutlich, worum es mir bei der Chakraarbeit geht: nicht um sieben hübsche Farbpunkte, sondern um das Zusammenspiel von Energie, Wahrnehmung und persönlichem Wohlbefinden.
Müssen eigentlich alle sieben Chakren ständig perfekt ausbalanciert sein?
Ganz ehrlich? Ich finde: Nein!
Und ich halte es auch für ziemlich unrealistisch, dass unsere sieben Hauptchakren jeden Tag, rund um die Uhr, in einer vollkommen harmonischen Balance sein sollen.
Überleg doch einmal, was wir im Laufe eines ganz normalen Tages alles erleben.
Wir ärgern uns über jemanden. Machen uns Sorgen. Haben vielleicht eine schlaflose Nacht hinter uns. Freuen uns über eine liebe Nachricht. Sind verliebt, enttäuscht, gestresst, voller Tatendrang oder möchten einfach nur unsere Ruhe haben.
Unser Leben ist ständig in Bewegung. Unsere Gedanken und Gefühle sind es auch.
Warum sollte dann ausgerechnet unser energetisches Gleichgewicht ein unveränderlicher Dauerzustand sein?
In meiner persönlichen Vorstellung von Chakraarbeit ist Balance nichts Starres, das man einmal herstellt und dann für immer festhalten muss.
Balance ist vielmehr etwas Lebendiges. Etwas, das sich immer wieder neu einpendeln darf.
Deshalb geht es mir auch nicht darum, bei jeder kleinen Befindlichkeit sofort nach einem vermeintlich blockierten Chakra zu suchen.
Viel lieber möchte ich dazu ermutigen, die eigenen Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen.
Vielleicht brauchst du heute ein bisschen mehr Erdung. Morgen möchtest du deiner Kreativität Raum geben. Und übermorgen tut es dir gut, einfach einmal still zu werden und auf deine innere Stimme zu hören.
All das darf sein.
Und genau deshalb mag ich kleine, unkomplizierte Wohlfühlimpulse so gerne. Sie lassen sich in den Alltag einbauen, ohne dass daraus gleich die nächste Verpflichtung auf deiner ohnehin schon viel zu langen To-do-Liste wird.
Denn eines ist mir besonders wichtig:
Deine Chakren müssen nicht perfekt sein. Und du übrigens auch nicht! 😉
Wie erkenne ich in meiner Praxis, welches Chakra Aufmerksamkeit braucht?
Jetzt wird’s ein bisschen praktischer. 😊
Wenn jemand zu mir in die Wohlfühlerei kommt, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, wie ich mich einem energetischen Thema annähere.
Manchmal ergibt sich schon aus unserem Gespräch, welchem Chakra ich besondere Aufmerksamkeit schenken möchte. Manchmal arbeite ich ganz intuitiv. Und manchmal nehme ich meinen Tensor zur Hand.
Die Chakra-Befundung mit dem Tensor
Der Tensor ist eines meiner energetischen Arbeitswerkzeuge. Vielleicht kennst du ihn auch unter der Bezeichnung Einhandrute.
Bei der Chakra-Befundung halte ich den Tensor über den jeweiligen Chakra-Bereich und beobachte seine Bewegungen.
Dabei achte ich nicht nur darauf, ob er sich bewegt, sondern auch wie.
Beschreibt er eine schöne, gleichmäßige Kreisbewegung? Bewegt er sich eher oval? Wirkt die Bewegung schräg oder unregelmäßig? Und in welche Richtung dreht er sich?
In meinem persönlichen energetischen Arbeitsmodell haben diese unterschiedlichen Bewegungsmuster eine Bedeutung.
Dabei ist auch wichtig zu wissen: Nicht jedes Chakra muss sich nach meinem Verständnis in dieselbe Richtung drehen. Je nach Chakra berücksichtige ich unterschiedliche Drehrichtungen und energetische Eigenschaften.
Wenn mir eine Bewegung auffällt, die ich innerhalb dieses Modells als unausgeglichen interpretiere, ist das für mich ein Hinweis, diesem Chakra etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Allerdings möchte ich hier eines ganz deutlich sagen:
Eine Tensor-Befundung ist keine medizinische Untersuchung und auch kein wissenschaftlich anerkanntes Messverfahren.
Die Bewegungen eines Tensors können unter anderem durch unbewusste kleinste Muskelbewegungen entstehen – den sogenannten ideomotorischen Effekt.
Ich verwende ihn deshalb als Werkzeug innerhalb meiner persönlichen energetischen Arbeitsweise und nicht als objektiven Nachweis für den Zustand eines Chakras.
Und wenn ich bei meiner energetischen Wahrnehmung den Eindruck habe, dass ein Chakra gerade ein bisschen Unterstützung gebrauchen könnte, kommen meine Hände ins Spiel.
Wenn ein Chakra nicht rundläuft – dann kommen meine Hände ins Spiel
Jetzt wird es für mich besonders spannend. Denn bei dieser Form der Chakraarbeit brauche ich weder komplizierte Hilfsmittel noch aufwendige Techniken.
Ich arbeite mit meinen Händen und meiner feinen Wahrnehmung.
Dazu halte ich meine Hand mit den Fingerspitzen in Richtung des jeweiligen Chakra-Bereichs und nähere mich diesem ganz langsam an.
Manchmal nehme ich schon in einem Abstand von 30 oder 40 Zentimetern eine Art Widerstand wahr. Manchmal erst wesentlich näher am Körper.
Wie sich das anfühlt?
Stell dir vor, du bewegst deine Hand ganz langsam durch Wasser. Du spürst einen sanften Widerstand, obwohl du die Bewegung problemlos fortsetzen kannst.
So ähnlich empfinde ich persönlich dieses energetische Gegenüber.
Natürlich ist das eine subjektive Wahrnehmung und keine physikalisch nachgewiesene Energiekraft.
Interessant finde ich dabei, dass manche Klientinnen und Klienten ebenfalls etwas wahrnehmen – beispielsweise ein leichtes Druckgefühl, obwohl ich ihren Körper gar nicht berühre.
Wenn ich diesen Bereich für mich gefunden habe, beginne ich mit sanften, kreisenden Bewegungen meiner Hand.
Dabei orientiere ich mich an der Drehrichtung, die ich in meiner energetischen Arbeitsweise dem jeweiligen Chakra zuordne.
Ich stelle mir bildlich vor, wie ich einen Energiewirbel wieder in eine gleichmäßigere, harmonische Rotation begleite.
Das geschieht ganz ruhig, ohne Kraftaufwand und ohne etwas erzwingen zu wollen.
Für mich ist diese Arbeit weniger ein mechanisches „Reparieren“ als vielmehr ein achtsames Begleiten.
Und genau das liebe ich an der Chakraarbeit: Sie darf sanft, unkompliziert und trotzdem sehr individuell sein.
Diese Form der energetischen Handarbeit ist übrigens auch eine der Techniken, die ich in meinen Humanenergetik-Ausbildungen weitergebe.
Und woher weiß ich, ob das Chakra jetzt wieder rundläuft?
Eine Frage, die sich natürlich stellt: Muss ich nach einer energetischen Chakra-Balance nochmals zum Tensor greifen und kontrollieren, ob sich die Bewegung verändert hat?
Kann man machen. Muss man aber nicht. 😊
Ich persönlich überprüfe das nach meiner Chakraarbeit nur selten.
Warum?
Weil ich während der Anwendung bereits mit meiner eigenen Wahrnehmung arbeite. Ich achte darauf, wie sich die Bewegungen meiner Hände anfühlen, ob sich mein ursprünglicher Eindruck verändert und wann sich die Arbeit für mich stimmig und abgeschlossen anfühlt.
Das ist meine persönliche Herangehensweise.
Natürlich gibt es auch Menschen, denen es Sicherheit gibt, vor und nach einer Anwendung mit dem Tensor zu arbeiten und die Bewegungen miteinander zu vergleichen.
Und das ist für mich genauso in Ordnung.
Gerade wenn jemand eine energetische Methode neu erlernt, kann ein solches Ritual helfen, mit der eigenen Arbeitsweise vertrauter zu werden.
Wichtig finde ich allerdings, daraus keinen Leistungsdruck entstehen zu lassen.
Denn was passiert, wenn der Tensor nach der Anwendung nicht genau die Bewegung zeigt, die man sich erhofft hat?
War dann die ganze Arbeit umsonst? Hat man etwas falsch gemacht? Muss man sofort nochmals von vorne beginnen?
Nein. So möchte ich Chakraarbeit ganz bestimmt nicht verstanden wissen.
Ein Tensor liefert schließlich keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, ob ein Chakra „ausbalanciert“ ist. Seine Bewegungen sind kein objektiver Beleg für den Erfolg einer energetischen Anwendung.
Deshalb ermutige ich auch meine Seminarteilnehmerinnen, verschiedene Zugänge kennenzulernen und mit der Zeit ihren eigenen, verantwortungsvollen Arbeitsstil zu entwickeln.
Für mich darf energetisches Arbeiten von Achtsamkeit, Erfahrung und Intuition begleitet sein – ohne den Anspruch, dass sich jede subjektive Wahrnehmung mit einem Instrument beweisen lassen muss.
Nicht alles muss ständig kontrolliert werden. Manchmal darf eine Anwendung einfach in Ruhe abgeschlossen sein.
Manchmal geht es aber auch ganz unkompliziert
Nicht jede Chakraarbeit beginnt bei mir mit einer Befundung durch den Tensor.
Manchmal greife ich einfach zu meiner Stimmgabel. Besonders gerne verwende ich dabei meine 128-Hz-Stimmgabel, die ich liebevoll meine „Meistergabel“ nenne. 😊
Ich schätze sie, weil ich ihre Schwingung als angenehm und vielseitig empfinde. In meiner energetischen Arbeit setze ich sie sowohl punktuell als auch im Bereich der Chakren ein.
Dabei brauche ich nicht unbedingt vorher eine energetische Bestandsaufnahme. Manchmal steht für mich einfach ein bestimmtes Energiezentrum im Mittelpunkt, dem ich mit Klang und Schwingung Aufmerksamkeit schenken möchte.
Und manchmal ergibt sich der Schwerpunkt ganz von selbst aus einem Gespräch.
Wenn mir beispielsweise jemand von Liebeskummer, Trauer oder einem schmerzhaften Abschied erzählt, denke ich im Rahmen meines energetischen Arbeitsmodells möglicherweise an das Herzchakra.
Geht es um fehlendes Urvertrauen, Unsicherheit oder das Gefühl, keinen festen Boden unter den Füßen zu haben, könnte das Wurzelchakra in den Mittelpunkt rücken.
Das bedeutet natürlich nicht, dass solche Gefühle eine Chakra-Störung beweisen. Es sind vielmehr symbolische Zuordnungen, mit denen ich innerhalb meiner energetischen Begleitung arbeite.
Denn für mich steht nicht die Methode im Vordergrund, sondern immer der Mensch, der gerade vor mir sitzt.
Und manchmal braucht es eben keine große energetische Bestandsaufnahme, sondern einfach einen liebevollen Impuls, einen Moment der Ruhe oder ein bisschen bewusste Aufmerksamkeit.
Mein Fazit: Chakraarbeit darf so individuell sein wie du selbst
Wie du siehst, gibt es für mich nicht den einen, einzig richtigen Weg, mit Chakren zu arbeiten.
Mal kommt mein Tensor zum Einsatz, mal arbeite ich ausschließlich mit meinen Händen, mal begleitet mich meine geliebte Stimmgabel. Und manchmal ergibt sich der Schwerpunkt einer energetischen Anwendung einfach aus dem Gespräch mit meinem Gegenüber.
Was dabei immer gleich bleibt? Meine Überzeugung, dass wir nicht ständig perfekt ausbalanciert sein müssen.
Wir sind Menschen. Wir erleben, fühlen, verändern uns und dürfen auch einmal aus unserer Mitte geraten. Das gehört für mich zum Leben dazu.
Chakraarbeit bedeutet für mich deshalb nicht, etwas vermeintlich Kaputtes zu reparieren, sondern dem eigenen energetischen Wohlbefinden liebevolle Aufmerksamkeit zu schenken.
Und das darf ruhig ein bisschen unkomplizierter sein, als man vielleicht denkt. 😉
Du möchtest selbst mit Chakren arbeiten lernen?
Wenn du jetzt neugierig geworden bist und dir denkst: „Das würde ich auch gerne können!“, dann habe ich etwas für dich.
In meinem Humanenergetik-Basiskurs zeige ich dir unter anderem, wie du mit dem Tensor arbeitest, energetische Wahrnehmungen erkundest und die sieben Hauptchakren mit unterschiedlichen Methoden energetisch begleiten kannst.
Dabei geht es nicht darum, stur irgendwelche Abläufe auswendig zu lernen. Mir ist wichtig, dass du die Methoden verstehst, praktisch ausprobierst und Schritt für Schritt deinen eigenen Zugang zur Energiearbeit entwickelst.
Vielleicht entdeckst du dabei ja auch deine ganz persönliche Handschrift. 😊
👉 Hier erfährst du mehr über meinen Humanenergetik-Basiskurs.
Und was bedeuten die sieben Hauptchakren nun ganz konkret?
Vielleicht möchtest du aber gar nicht selbst energetisch arbeiten, sondern einfach ein bisschen mehr über deine sieben Hauptchakren erfahren.
Welches Chakra steht für welche Lebensthemen? Welche Farben werden ihm zugeordnet? Welche Düfte passen dazu? Und wie kannst du die einzelnen Chakren mit ganz einfachen Wohlfühlimpulsen in deinem Alltag bewusst ansprechen?
Genau darum geht es in meinem nächsten Blogartikel:
🌈 Die 7 Hauptchakren – ihre Bedeutung und 21 einfache Wohlfühlimpulse für deinen Alltag
Dort stelle ich dir jedes der sieben Hauptchakren einzeln vor und verrate dir jeweils drei unkomplizierte Ideen, die du ganz ohne großes Ritual ausprobieren kannst.
Denn manchmal braucht es gar nicht viel, um sich selbst ein bisschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
👉 Hier geht's zum Blogartikel über die sieben Hauptchakren.
Und bis dahin wünsche ich dir ganz viel Freude beim Entdecken deiner eigenen energetischen Welt!
Denn deine Chakren müssen nicht perfekt sein. Und du übrigens auch nicht. 💛