Aurachirurgie – wenn Energiearbeit neue Wege geht
Karmische Muster. Symbolische Werkzeuge. Bewusste Wahrnehmung.
Eine Schere, eine Pinzette, ein Anatomieatlas – und das alles bei einer energetischen Anwendung?
Ja, tatsächlich! Und nein, hier wird niemand operiert. 😉
Die Aurachirurgie ist eine außergewöhnliche Form der spirituell-symbolischen Energiearbeit. Sie beschäftigt sich mit sogenannten karmischen Mustern, die nach dem Verständnis dieser Methode in unserem feinstofflichen Energiefeld gespeichert sein können.
Anders als bei der klassischen Aura- oder Chakrenarbeit kommen dabei auch symbolische Werkzeuge und besondere Wahrnehmungstechniken zum Einsatz.
Eine Methode, die ungewöhnliche Wege geht und dazu einlädt, persönliche Themen einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.
Unser Energiefeld – ein riesiger Speicher?
Stell dir vor, unser feinstoffliches Energiefeld wäre wie eine riesige Festplatte. Ein Speicher, in dem Erfahrungen, Erlebnisse und Prägungen hinterlegt sind.
Nach dem spirituellen Verständnis der Aurachirurgie können darin nicht nur Erfahrungen aus unserem jetzigen Leben, sondern auch Informationen aus unserer Ahnenlinie oder sogar aus früheren Inkarnationen gespeichert sein.
Manche dieser angenommenen Prägungen werden als karmische Muster bezeichnet.
Das können beispielsweise symbolische Verletzungen, alte Bestrafungsmuster oder Erfahrungen sein, die innerhalb dieser Lehre mit Erlebnissen wie Erhängung, Pfählung oder dem Tragen eines Sklavenjochs in Verbindung gebracht werden.
Die Aurachirurgie geht davon aus, dass solche Muster möglicherweise noch heute eine Rolle in unserem persönlichen Erleben spielen können.
Und genau hier setzt die Aurachirurgie an: Sie versucht, diese angenommenen Muster mithilfe besonderer Wahrnehmungs- und Testverfahren aufzuspüren und anschließend auf symbolisch-energetischer Ebene zu bearbeiten.
Dabei handelt es sich um ein spirituelles Erklärungsmodell. Die Existenz solcher karmischen Speicherungen und ihre Auswirkungen auf unsere Gesundheit sind wissenschaftlich nicht nachgewiesen.
Aurachirurgie – aber ohne blutige Operation!
Eine Schere, eine Pinzette, ein Skalpell oder ein Anatomieatlas – das klingt eher nach Operationssaal als nach energetischer Anwendung, oder?
Keine Sorge! Bei der Aurachirurgie wird nicht direkt am Körper operiert, sondern rein im Energiefeld / in der Aura. Es gibt keine Schnitte, keine Verletzungen, kein Blut, keine Narkose. Ein bisschen wie "Doktor spielen" 😉, aber mit energetischem Tiefgang.
Die Besonderheit dieser Methode liegt darin, dass bestimmte Handlungen aus der Chirurgie symbolisch auf der feinstofflichen Ebene nachgestellt werden.
Dabei können beispielsweise Scheren, Pinzetten, Spritzen, oder andere Instrumente zum Einsatz kommen. Diese werden jedoch nicht für körperliche Eingriffe verwendet, sondern dienen als symbolische Werkzeuge.
Der Anatomieatlas als Stellvertreter
Häufig wird in der Aurachirurgie mit einem sogenannten Surrogat gearbeitet. Das ist ein Stellvertreter für den menschlichen Körper – beispielsweise ein Anatomieatlas, ein Wirbelsäulenmodell oder eine anatomische Abbildung.
Stell dir vor, wir beschäftigen uns mit einem angenommenen karmischen Muster und dem zugehörigen Bereich der Wirbelsäule.
Anstatt direkt am Körper zu arbeiten, kann die entsprechende Stelle im Anatomieatlas aufgesucht und dort eine symbolische Handlung durchgeführt werden. Klingt im ersten Moment ziemlich schräg, ich weiß.
Das Besondere daran: Du bist währenddessen nicht einfach nur Zuschauerin. Deine bewusste Wahrnehmung und deine Rückmeldungen, Resonanzempfinden sind ein wichtiger Bestandteil der Anwendung.
Wie läuft eine Aurachirurgie-Anwendung bei mir ab?
Zuerst wird geredet. Und zwar richtig!
Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Und deshalb beginnt eine Aurachirurgie-Anwendung bei mir nicht mit Schere und Pinzette, sondern mit einem ausführlichen Gespräch.
Was beschäftigt dich? Welche Themen oder "Zwickerleins" belasten dich und möchtest du näher betrachten? Gibt es Erfahrungen oder wiederkehrende Muster, die dich schon länger begleiten?
Wir nehmen uns Zeit, dein Anliegen gemeinsam zu besprechen und einen passenden Ausgangspunkt für die energetische Arbeit zu finden.
Testen, wahrnehmen und Zusammenhänge erkunden
Im nächsten Schritt arbeite ich mit kinesiologischen Testverfahren, die mir innerhalb meiner energetischen Arbeitsweise als Orientierung dienen.
Dabei erkunden wir, welche karmischen Muster womöglich vorliegen und darauf warten aufgelöst zu werden.
Wichtig: Diese Testverfahren sind keine medizinischen Untersuchungen und stellen keine Diagnosen dar.
Ein wesentlicher Bestandteil ist außerdem deine eigene Wahrnehmung.
Vielleicht bemerkst du während der Anwendung ein Kribbeln, Wärme, ein Ziehen oder eine andere körperliche Empfindung. Vielleicht verändert sich etwas in deinem subjektiven Erleben. Vielleicht nimmst du aber auch gar nichts Besonderes wahr.
Alles darf sein. Nichts muss sein.
Jetzt kommen die ungewöhnlichen Werkzeuge ins Spiel
Je nachdem, welches Thema wir gemeinsam bearbeiten, welche karmischen Muster sich zeigen, werden unterschiedliche symbolische Handlungen zum Einsatz kommen.
Vielleicht kommt zusätzlich der Anatomieatlas zum Einsatz oder auch das Wirbelsäulen Modell, ein Seil in der Aura mit einer Schere durchtrennt oder ein imaginärer Fremdkörper mit einer Pinzette entfernt....
Dabei arbeite ich nicht manipulativ am Körper, sondern mit symbolischen Handlungen an einem Surrogat oder im vorgestellten Energiefeld.
Wir bleiben währenddessen im Austausch. Deine Rückmeldungen helfen dabei, die Anwendung individuell zu gestalten. Und die Klienten sind immer wieder erstaunt, wie viel sie oft wahrnehmen können, obwohl ich sie gar nicht berühre.
Du bist mittendrin statt nur dabei!
Eine Aurachirurgie-Anwendung ist keine klassische Entspannungseinheit, bei der du dich einfach hinlegst und die Augen schließt.
Häufig arbeiten wir im Sitzen oder Stehen. Du bist bewusst beteiligt, beobachtest deine Wahrnehmungen und kannst jederzeit Fragen stellen.
Und ganz wichtig: Du bestimmst mit, was sich für dich stimmig anfühlt.
Wenn dir etwas unangenehm ist, machen wir eine Pause, verändern die Vorgehensweise oder beenden die Anwendung.
Zum Abschluss nehmen wir uns Zeit, deine Erfahrungen gemeinsam zu besprechen und die Sitzung in Ruhe ausklingen zu lassen.