Affirmationen sind wie Schokolade. Die ganze Tafel auf einmal ist selten eine gute Idee.

Veröffentlicht am 13. Oktober 2026 um 16:57
Illustration der sieben Hauptchakren mit zugehörigen positiven Ich-bin-Affirmationen als Anregung für persönliche Affirmationen.

Warum positive Ich-bin-Sätze manchmal beflügeln, manchmal völlig ins Leere laufen und weshalb weniger oft tatsächlich mehr ist.                                                                                                        "Ich bin selbstbewusst. Ich bin erfolgreich. Ich bin voller Selbstliebe.“ Na wunderbar. Und während du dir diese großartigen Sätze vor dem Badezimmerspiegel vorsagst, meldet sich aus irgendeiner Ecke deines Kopfes eine ziemlich unfreundliche Stimme: „Geh bitte. Wen willst du denn jetzt veräppeln?“ Kennst du das? Ich jedenfalls schon. Denn nicht jede positive Affirmation fühlt sich auch tatsächlich positiv an. Manchmal trifft ein Satz mitten ins Schwarze, macht Mut und beflügelt. Und manchmal ist er so weit von dem entfernt, was wir tief in uns glauben, dass sich innerlich alles dagegen sträubt. Warum das so ist, weshalb die Sache mit den Affirmationen erstaunlich viel mit einer Tafel Schokolade gemeinsam hat und warum du nicht jeden gut gemeinten Ich-bin-Satz einfach schlucken solltest, darum geht's hier.

Mein zwiespältiges Verhältnis zu Affirmationen

Versteh mich nicht falsch: Ich mag Affirmationen. Zumindest dann, wenn sie passen. Ein richtig gut gewählter Satz kann motivieren, Mut machen und manchmal genau den richtigen Nerv treffen. So ein innerliches „Jaaa, genau das ist es!“

Aber es gibt eben auch die anderen.

Die Sätze, die sich anfühlen wie ein viel zu großer Mantel. Die man sich zwar überstreifen kann, in denen man sich aber beim besten Willen nicht wohlfühlt.

Und genau da beginnt für mich das Problem mit der ganzen Affirmiererei.

Warum dein Kopf nicht jeden positiven Satz einfach schluckt

Stell dir eine Frau vor, die sich schon ihr halbes Leben kleinmacht. Die gelernt hat, lieber still zu sein, ihre Meinung hinunterzuschlucken und möglichst niemandem auf die Zehen zu steigen.

Vielleicht wurde sie als Kind häufig kritisiert. Vielleicht hat sie erlebt, dass ihre Meinung ohnehin niemanden interessiert. Vielleicht hat sie sich über viele Jahre angewöhnt, zuerst auf alle anderen zu schauen und irgendwann ganz hinten auf sich selbst.

Und jetzt kommt jemand mit dem wunderbaren Ratschlag:

„Sag dir einfach jeden Morgen zehnmal: Ich bin durch und durch selbstbewusst!“

Ja eh.

Nur blöd, dass in dieser Frau möglicherweise gerade alles aufschreit: „Bin ich eben NICHT!“

Da sitzen vielleicht tief verwurzelte Glaubenssätze, alte Erfahrungen und Verhaltensmuster, die sich nicht einfach mit einem hübschen neuen Satz aus dem Weg räumen lassen.

Manchmal ist der innere Widerspruch sogar so groß, dass sich die Person nach der Affirmation schlechter fühlt als vorher.

Das ist übrigens nicht nur meine persönliche Beobachtung. Eine psychologische Untersuchung von Wood, Perunovic und Lee aus dem Jahr 2009 zeigte, dass stark positive Selbstaussagen bei Menschen mit geringem Selbstwertgefühl unter bestimmten Bedingungen sogar eine gegenteilige Wirkung haben können.

Natürlich bedeutet das nicht, dass positive Affirmationen grundsätzlich schlecht sind.

Aber es zeigt etwas, das ich aus meiner Arbeit nur unterstreichen kann: Nicht jeder Satz passt zu jedem Menschen. Und schon gar nicht zu jedem Zeitpunkt.

Humorvolle Illustration einer skeptisch blickenden Frau mit einer riesigen Schokoladentafel. Rund um ihren Kopf schweben Denkblasen mit übertriebenen positiven Ich-bin-Affirmationen.

Und was hat das jetzt mit einer Tafel Schokolade zu tun?

Eine ganze Menge!

Stell dir vor, du hast eine riesengroße Tafel deiner Lieblingsschokolade vor dir.

Du könntest natürlich versuchen, die ganze Tafel auf einmal hinunterzuschlingen. Aber vermutlich wird dir davon ziemlich schlecht. Und der Genuss bleibt dabei auch irgendwo auf der Strecke.

Wie wäre es stattdessen mit einem kleinen Stückerl?

Das schmeckt. Das kannst du genießen. Das liegt nicht schwer im Magen.

Und wenn du magst, nimmst du später das nächste.

Genauso sehe ich das mit Affirmationen.

„Ich bin durch und durch selbstbewusst und lasse mich von niemandem mehr verunsichern!“

Das ist für einen Menschen mit großen Selbstzweifeln möglicherweise die ganze Schokoladentafel auf einmal.

Viel zu viel. Viel zu mächtig. Und momentan schlicht nicht glaubwürdig.

Aber wie wäre es mit:

„Meine Meinung ist wertvoll.“

Vielleicht fühlt sich dieser Satz schon ein bisschen besser an.

Oder sogar erst einmal:

„Ich darf lernen, meiner eigenen Meinung mehr zu vertrauen.“

Das wäre dann unser erstes kleines Schokostückerl.

Wenn dieser Gedanke vertrauter wird und vielleicht sogar erste positive Erfahrungen dazukommen, darf das nächste Stückerl folgen:

„Ich erlaube mir, meine Meinung auszusprechen.“

Und irgendwann vielleicht:

„Ich stehe selbstbewusst zu meiner Meinung.“

Merkst du den Unterschied?

Wir versuchen nicht, mit einem riesigen Satz einen Zustand herbeizureden, der innerlich noch meilenweit entfernt ist.

Wir schaffen kleine, glaubwürdige Schritte, in die ein Mensch hineinwachsen kann.

Wobei ich eines dazusagen möchte: Auch hier gibt es keine Einheitslösung. Manche Menschen lieben große, kraftvolle Aussagen. Die brauchen einen Satz, der sie ordentlich anschiebt. Andere fühlen sich mit einer sanften, schrittweisen Formulierung wesentlich wohler.

Der eine mag eben die kräftige dunkle Schokolade. Die andere lieber ein kleines Stückerl Milchschokolade.

Entscheidend ist nicht, welche Sorte gerade im Trend liegt, sondern welche zu dir passt.

Woran erkennst du, ob eine Affirmation zu dir passt?

In meiner Praxis erlebe ich immer wieder, wie unterschiedlich Menschen auf einen Satz reagieren.

Bei manchen kommt ein spontanes, begeistertes „Ja! Genau so!“

Andere atmen plötzlich auf. Die Gesichtszüge werden weicher, die Haltung verändert sich, die Stimme bekommt mehr Kraft.

Und dann gibt es jene, die einen Satz aussprechen und dabei ein bisschen verlegen lachen.

Du kennst dieses Lachen vielleicht. So ein „Das kann jetzt aber nicht dein Ernst sein!“

Für mich sind das interessante Hinweise, genauer hinzuschauen.

Nicht jede körperliche Reaktion lässt sich eindeutig interpretieren. Und ein unangenehmes Gefühl bedeutet auch nicht automatisch, dass ein Satz falsch ist.

Manchmal berührt er nämlich genau eine Stelle, an der noch etwas angeschaut werden möchte.

Dann frage ich beispielsweise:

„Kann es sein, dass dir dieser Satz momentan einfach noch ein bisschen zu groß ist? Was wäre, wenn wir ihn kleiner machen?“

Nehmen wir das Thema Grenzen setzen.

Aus „Ich setze immer selbstbewusst meine Grenzen“ könnte zunächst werden:

„Ich erlaube mir, meiner Kollegin zu sagen, wenn ich gerade keine Kapazität habe, ihr zu helfen.“

Das ist plötzlich keine riesige Behauptung mehr, sondern eine konkrete, vorstellbare Alltagssituation.

Und genau dort kann Veränderung beginnen.

Manchmal braucht es allerdings mehr als ein schönes Stückerl Schokolade

Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der mir wirklich wichtig ist.

Wenn jemand tief in sich überzeugt ist, nicht gut genug zu sein, dann hat das möglicherweise eine längere Geschichte.

Vielleicht stecken schmerzhafte Erfahrungen dahinter. Vielleicht alte Konditionierungen, wiederholte Abwertungen oder Überzeugungen, die über viele Jahre gewachsen sind.

Ich halte es für wenig sinnvoll, solche Themen einfach mit positiven Sätzen zuzudecken.

Da möchte ich zuerst verstehen: Woher kommt diese Überzeugung? Was hält sie aufrecht? Und was braucht dieser Mensch, um einen anderen Umgang damit zu entwickeln?

In meiner energetischen Praxis beschäftige ich mich deshalb auch mit den Hintergründen solcher Glaubensmuster. Affirmationen können diesen persönlichen Prozess begleiten, sind für mich aber kein Ersatz für die eigentliche Auseinandersetzung mit dem Thema.

Und bei tiefgreifenden psychischen Belastungen gehört selbstverständlich auch professionelle psychologische oder psychotherapeutische Unterstützung dazu.

Eine Affirmation darf eine Unterstützung sein.

Sie muss nicht die ganze Arbeit alleine erledigen.

Warum wir vier schlechte Rezensionen manchmal ernster nehmen als 75 gute

Da gibt es noch etwas, das ich an mir selbst immer wieder beobachte.

Ich möchte mir ein Buch oder irgendein Produkt im Onlineshop bestellen.

75 begeisterte Rezensionen.

Vier negative.

Und was mache ich?

Richtig. Ich lese mir ausgerechnet die vier negativen ganz besonders aufmerksam durch.

Plötzlich bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich das Produkt überhaupt haben möchte.

Ist doch irgendwie verrückt, oder?

Negative Informationen bekommen in unserer Wahrnehmung häufig besonders viel Aufmerksamkeit. In der Psychologie spricht man unter anderem von einer Negativitätsverzerrung. Das bedeutet nicht, dass wir grundsätzlich alles Negative sofort glauben. Aber negative Erfahrungen und Informationen können unser Denken stärker beeinflussen als vergleichbare positive.

Und jetzt überleg einmal, wie viele negative Aussagen wir im Laufe unseres Lebens über uns selbst gehört oder gedacht haben.

„Das kannst du nicht.“

„Dafür bist du nicht gut genug.“

„Stell dich nicht so an.“

Wenn sich solche Botschaften über Jahre festsetzen, erscheint mir die Vorstellung ziemlich optimistisch, man müsse ihnen bloß ein paar Wochen lang ein fröhliches „Ich bin großartig!“ entgegensetzen.

Übrigens muss ich bei diesem Thema immer an die früheren Strafaufgaben in der Schule denken.

Fünfzigmal schreiben:

„Ich soll nicht schwätzen.“

Na, wenn das keine wunderbare Formulierung war! ;-)

Und jetzt bitte nicht vergessen: Vom Affirmieren allein bewegt sich noch kein Popo

Ich weiß, das klingt jetzt vielleicht wenig spirituell.

Aber ich finde, es gehört gesagt.

Wenn ich mir jeden Tag fünfzigmal vorsage, dass ich sportlich, fit und voller Energie bin, während ich ansonsten keinerlei Bereitschaft habe, meine Gewohnheiten zu verändern, wird sich vermutlich nicht besonders viel tun.

Wenn ich mir ein erfolgreiches Business wünsche, aber weder sichtbar werden noch Angebote entwickeln oder mit potenziellen Kundinnen sprechen möchte, dann wird auch die schönste Erfolgsaffirmation nicht plötzlich die Buchungen hereinzaubern.

Und nein, ich behaupte damit nicht, dass jedes Ziel allein durch genügend Anstrengung erreichbar wäre. Natürlich spielen auch Lebensumstände, Möglichkeiten und manchmal schlicht Glück eine Rolle.

Aber eines ist für mich klar:

Eine Affirmation kann dich auf deinem Weg unterstützen. Gehen musst du ihn trotzdem selbst.

Es braucht neben einem passenden Gedanken auch Gefühle, Bereitschaft, Entscheidungen und konkrete Handlungen.

Manchmal kleine. Manchmal mutige. Und manchmal auch ziemlich unbequeme.

Aber eben echte Schritte.

Drei Nelken in die Nase und 550.000 Euro am Konto?

Jetzt muss ich doch noch ein bisschen über den derzeitigen Social-Media-Hype rund um Affirmationen und Manifestation reden.

Denn manchmal frage ich mich wirklich, wie kurios die Tipps eigentlich noch werden sollen.

Sinngemäß liest sich das dann ungefähr so:

„Steck dir drei Nelken in die Nase, tanze beim nächsten Vollmond auf einem Lorbeerblatt und sprich den Zahlencode 5-7-12. Dann hast du in sieben Tagen 550.000 Euro auf deinem Konto!“

Und natürlich:

„Schreib NELKE in die Kommentare und hol dir sofort deine persönliche Kopfpolster-Affirmation!“

Jetzt einmal im Ernst.

Ich habe überhaupt nichts gegen Rituale, Manifestation oder spirituelle Methoden. Ich arbeite selbst mit energetischen Ansätzen und weiß, wie wertvoll solche persönlichen Rituale für manche Menschen sein können.

Aber ich habe etwas gegen das Vorgaukeln von Sicherheiten, wo keine sind.

Gegen Versprechen, die unrealistische Hoffnungen wecken.

Und gegen die unterschwellige Botschaft, dass du selbst schuld bist, wenn das versprochene Wunder ausbleibt, weil du angeblich nicht fest genug daran geglaubt hast.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass es bei solchen Postings weniger um die Menschen geht als um Reichweite, Kommentare und einen möglichst gut gefüllten Feed.

Und ja, das nervt mich.

Denn hinter diesen Klicks sitzen echte Menschen. Manche davon sind vielleicht gerade verzweifelt, verunsichert oder auf der Suche nach einem Ausweg aus einer schwierigen Situation.

Mit dieser Hoffnung sollte man meiner Meinung nach verantwortungsvoll umgehen.

Spiritualität und Hausverstand müssen sich schließlich nicht gegenseitig ausschließen.

Dein eigenes Schokostückerl: So findest du eine Affirmation, die wirklich zu dir passt

Zum Abschluss möchte ich dir eine kleine Übung mitgeben.

Du brauchst dafür weder einen Vollmond noch einen speziellen Zahlencode. Nicht einmal Schokolade ist zwingend notwendig, außer du hast eine gute Tafel daheim ;-) 

Schritt 1: Überlege dir, was du gerne verändern möchtest.

Vielleicht möchtest du selbstbewusster werden, leichter Grenzen setzen oder dir selbst mehr vertrauen.

Formuliere zunächst deinen großen Wunschsatz.

Zum Beispiel:

„Ich bin vollkommen selbstbewusst.“

Schritt 2: Sprich den Satz laut aus.

Und beobachte dich dabei.

Wie fühlt sich das an? Kannst du dir selbst glauben? Macht dir der Gedanke Mut? Oder meldet sich sofort ein inneres „Ja, sicher ...“?

Es geht nicht darum, deinen Körper als Lügendetektor zu verwenden. Es geht darum, deine persönliche Reaktion bewusst wahrzunehmen.

Schritt 3: Mach den Satz kleiner, wenn er noch nicht passt.

Vielleicht wird aus „Ich bin vollkommen selbstbewusst“ zunächst:

„Ich darf lernen, mir selbst mehr zu vertrauen.“

Oder:

„Meine Meinung ist wertvoll.“

Oder ganz konkret:

„Ich erlaube mir, heute in einem Gespräch meine Meinung auszusprechen.“

Du musst dabei nicht krampfhaft bei einer klassischen Ich-bin-Formulierung bleiben. Manchmal ist ein „Ich darf“ oder „Ich erlaube mir“ der wesentlich bessere Anfang.

Schritt 4: Verbinde deinen Satz mit einer Handlung.

Was könntest du heute oder in den nächsten Tagen tatsächlich tun, um deinem Satz ein kleines Stück näherzukommen?

Vielleicht sagst du einmal freundlich Nein.

Vielleicht äußerst du deine Meinung, obwohl du normalerweise lieber still wärst.

Vielleicht triffst du eine kleine Entscheidung ganz bewusst für dich.

Schritt 5: Schau, was sich verändert.

Nicht nach dem Motto: „Ich habe den Satz jetzt zwanzigmal gesagt, warum bin ich noch nicht völlig verwandelt?“

Sondern mit ehrlicher Neugier.

Was fällt dir leichter? Wo spürst du noch Widerstand? Was möchtest du als Nächstes ausprobieren?

Und wenn ein Satz überhaupt nicht passt, darfst du ihn verändern oder auch wieder loslassen.

Du musst dich schließlich nicht durch eine ganze Tafel quälen, nur weil jemand behauptet, sie sei besonders gesund.

Mein Fazit: Lieber ein ehrliches Stückerl als eine ganze Tafel voller Behauptungen

Ich glaube an die Kraft passender Worte.

Ich glaube daran, dass ein Satz Mut machen, einen neuen Blickwinkel eröffnen und manchmal genau im richtigen Moment ein wertvoller Begleiter sein kann.

Aber ich glaube nicht daran, dass wir uns jede gewünschte Veränderung einfach herbeireden können.

Dafür sind wir Menschen zu unterschiedlich. Unsere Geschichten zu vielschichtig. Und manche inneren Hindernisse schlicht zu hartnäckig.

Deshalb wünsche ich dir, dass du bei Affirmationen künftig ein bisschen wählerischer wirst.

Du musst nicht jeden positiven Satz übernehmen, nur weil er hübsch gestaltet ist oder gerade tausendfach geteilt wird.

Finde deine eigenen Worte. In deinem Tempo. In einer Größe, die du tatsächlich annehmen kannst.

Und wenn du irgendwann bereit bist für das nächste Schokostückerl, dann nur zu.

Aber bitte vergiss nicht: Die Schokolade darf dir schmecken. Du musst sie nicht hinunterwürgen.

Wenn hinter deinen inneren Widerständen mehr steckt ...

Manchmal reicht es eben nicht, einen Satz ein bisschen kleiner zu machen. Vielleicht merkst du, dass bestimmte Glaubenssätze immer wieder auftauchen, dass du dir selbst im Weg stehst oder dass du einfach nicht so recht herausfindest, woher diese inneren Bremsen eigentlich kommen.

Genau solchen Themen können wir uns auch gemeinsam widmen. In meiner Wohlfühlerei begleite ich dich ganz individuell mit energetischen Methoden, achtsamen Gesprächen und einem Blick auf die Muster und Überzeugungen, die dich beschäftigen.

Das geht persönlich bei mir in der Praxis am Attersee oder ganz bequem online über Zoom.

Wenn du das Gefühl hast, dass du dir dabei Unterstützung wünschst, freue ich mich auf dich.

Deinen Termin kannst du ganz unkompliziert über meinen Onlinekalender buchen oder dich per WhatsApp bei mir melden.

Und keine Sorge: Du musst vorher weder hundertmal „Ich bin großartig“ aufsagen noch eine ganze Tafel Schokolade verdrücken. 😉